T.ON

NEW ALBUM COMING SOON WITH PIECES BY SAM PLUTA, MADISON GREENSTONE, NATE WOOLEY AND ANNE LA BERGE !!!!

T.ON
Das neue Kölner Trio mit Matthias Muche (Posaune), Etienne Nillesen (Snare Drum) und Constantin Herzog (Kontrabass) spielt eine abenteuerliche Musik, die Genregrenzen verwischt und gleichzeitig die Grenzen der zeitgenössischen Instrumental-Spieltechniken von Posaune, Schlagzeug und Kontrabass erweitert.
Alle 3 Musiker haben ihren Background im Jazz, in der Neuen Musik und populärer Musik.
Eine Kombination dieser Stilistik in Kompositionen und Improvisationen zeichnen ein breites Klangspektrum ihrer Instrumente, von intimer Einfachheit bis hin zu großen Klanglandschaften mit unterschiedlichsten Ausformungen von Harmonie, Melodie, Rhythmus, Geräusch und Klangfarbe.

English: The new trio from Cologne plays exciting music that blurs the borders between genres. At the same time they extend the contemporary playing techniques of the trombone, the snare drum and the double bass.
All tree musicians have their background in Jazz, Contemporary Music and popular music. A combination of these styles in compositions and improvisations create a grand sound spectrum of their instruments, from intimate simplicity to great soundscapes that inhabits different formations of harmony, melody, rhythm, noise and timbre.


Matthias Muche – TROMBONE
Etienne Nillesen – EXTENDED SNARE DRUM
Constantin Herzog – DOUBLE BASS


Press: 

T.ON – Plays Matthias Muche (Impakt / impaktrecords.de ) 

Felix Klopotek – Stadtrevue Nov. 2020 

…Die Improvisationsmusik von Matthias Muche (Posaune), Constantin Herzog (Kontrabass) und Etienne Nillesen (präparierte, »erweiterte« Snare Drum) basiert auf Vorgaben, strukturellen Ideen, Regeln. Sie stammen von Matthias Muche, daher der Albumtitel, und stehen ganz im Dienst der Sache: eine homogene, kompakte, sehr dichte, dennoch aber durchhörbare und klare Musik zu spielen. Es geht hier nicht um die individuelle Handschrift.
Gravitätisch entfalten sich die drei Stücke, nichts klingt verzagt, nichts zerfällt, kein angestrengtes Call-and-Response-Spiel — die Musiker agieren von Beginn an als Einheit, setzen auf die Verschmelzung von Klängen und Dynamiken — und das durchgehend auf hohem Intensitätsniveau. Das macht die Musik mitreißend und sofort nachvollziehbar, aber eben nicht vorhersehbar. Denn immer wieder brechen die Instrumentalstimmen aus oder wachsen über sich hinaus: Der Druck, den Nillesen nur mit einer einzigen, zudem recht kleinen, Trommel erzeugt, ist erstaunlich. Dann können Muche und Herzog, die sonst satt und fett spielen, in andere Lagen ausweichen und es ergibt sich die Grundlage für eine neue Verschmelzung.


Peter Margasak at TheQuietus.com

This resourceful trio from Cologne, Germany delves into compelling compositional forms to inspire rigorous improvisation, using pieces by its trombonist Matthias Muche to foster high-level interaction.

https://thequietus.com/articles/29171-mary-halvorson-matana-roberts-nate-wooley-jazz-album-review

You can get the album “T.ON plays Matthias Muche” at IMPAKT RECORDS or send me a PM.